WDR berichtet in der Sendung “Alles wird teurer – wie kann ich sparen?” über die Energiesparlampen der CO2 Kampagne
Der WDR hat im Rahmen seiner Sendung “Alles wird teurer – wie kann ich sparen?” über die Energiesparlampen CO2 Kampagne berichtet. Die Sendung wurde heute um 20:15h live ausgestrahlt. Bis jetzt ist nicht bekannt, ob diese Sendung wiederholt wird. Die Infomationen zum Thema Energiesparlampen hat der WDR unter dem Titel “Glühbringe raus – Energiesparlampe rein” online zur Verfügung gestellt.
Wir bemühen uns Ihnen in den nächsten Tagen den Beitrag zum CO2 Kampagne zur Verfügung zu stellen.
CO2 Kampagne @ Alles wird teurer - wie kann ich sparen? | Teekampagne Blog said,
Juli 16, 2008 @ 23:42
[...] via dem Tea TV Blog [...]
Tea TV » Beitrag zu den Energiesparlampen der CO2 Kampagne said,
Juli 17, 2008 @ 12:57
[...] nun der Beitrag zur CO2 Kampagne aus der Sendung “Alles wird teurer – wie kann ich [...]
Volker Schneider said,
Juli 19, 2008 @ 10:51
CO2-Halbierung ist kein Problem – Kühltürme müssten verboten werden.
CO2-Emissionen halbieren, Energie sparen, Kernkraftwerke überflüssig machen, Kosten einsparen? Alles gleichzeitig ginge nicht, wird von verschiedenen Seiten immer wieder propagiert. Und die größten Energiesparpotenziale liegen im Wohnungsbau und im Straßenverkehr, verkündete kürzlich ein Fachmann im Radio. Tatsächlich ist in diesen Bereichen viel machbar und dringend angeraten. Die größten Energie-Verschwender sind allerdings nicht die genannten, sondern die Großkraftwerke mit Kühltürmen. Die Aufgabe der Kühltürme ist es nämlich, über die Hälfte der im Kraftwerk gewonnenen Energie wegzuwerfen, zu entsorgen! Überall, wo Wärme-Energie gebraucht wird (z.B. in jedem Haushalt), wäre diese weggeworfene Energie sinnvoll verwertet und willkommen. Und technisch möglich wäre es schon seit hundert Jahren, die elektrische Energie vorrangig dort zu produzieren, wo Wärme gebraucht wird, nämlich mit Hilfe so genannter Blockheizkraftwerken, die sich heutzutage jeder in der Größe einer Waschmaschine anstelle eines Heizkessels in den Keller stellen kann. Damit produziert man beim Heizen nebenbei elektrische Energie, die aber nicht weggeworfen sondern ins Netz eingespeist und vergütet wird. Wenn erst einmal der gesamte Wärmebedarf in Haushalt und Industrie auf diese Weise gedeckt und gleichzeitig der elektrische Strom ins Netz gespeist wird, ist mindestens die Hälfte der Großkraftwerks-Kapazität überflüssig und gleichzeitig wäre die Halbierung der CO2-Emissionen in Verbindung mit weiteren regenerativen Energien ein Kinderspiel. Die großen Energieversorger könnten, anstatt neue Großkraftwerke zu bauen, viele kleine Blockheizkraftwerke beim Verbraucher installieren und betreiben, wenn Sie unbedingt die Stromproduktion in den Händen behalten wollen. Neue Kraftwerke mit Kühltürmen jedenfalls sind überflüssig und nicht zu verantworten.